Die magische Formel: #1plus64

65 Gemeinschaften. Ob groß oder klein – ob jung oder alt.
65 Ideen. Ob schnell oder langfristig umsetzbar.

Das Ziel stets vor Augen: #1plus64 // #wow, ist das schön hier!

Vision / Ziele / Programm

Die Vision: wo steht Waldbröl in 10 Jahren? Das Bild habe ich konkret vor Augen!
Die Ziele und das Programm sind derzeit noch in Bearbeitung.

Ich habe mir in den letzten Wochen und Monaten fleißig einen Überblick erarbeitet.
Mir ist es wichtig, Ihnen pragmatische und machbare Ziele zu nennen.

Die Vision – die Ziele – das Programm: Gerne möchte ich Ihnen alles zusammengefasst vorstellen.
Anfang August werde ich damit fertig sein.

Es folgen nun einige Punkte, die mir wichtig sind. Eine nähere Beschreibung und Konkretisierung sind später bei den Zielen und dem Programm zu finden. 

Währenddessen sind meine Aktivitäten im Menüpunkt LITFAß oder bei Facebook und Instagram veröffentlicht.

Ich lade Sie herzlich ein, mir zu folgen.

Miteinander - mehr erreichen

Das fürsorgliche, füreinander Einstehen hat in den letzten Wochen in unserer Gesellschaft einen höheren Stellenwert bekommen.

Gerade jetzt sollten wir zuversichtlich sein und uns nicht unterkriegen lassen.

Ich werde mich dafür stark einsetzen, dass die Grundlagen für ein gutes und friedliches Miteinander generationenübergreifend und unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft und sexueller Orientierung gegeben sind und verbessert werden können.

Ehrenamt - unterstützen und fördern

Was wären wir ohne ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger? Die Lebensqualität einer Stadt spiegelt sich hier u.a. wieder.

Ich werde alles daransetzen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger weiterhin auch gerne für ein Ehrenamt einsetzen und dieses auch leben.

Ein Trend ist erkennbar.
In den letzten Jahren übernehmen immer mehr Jugendliche ein Ehrenamt. Dies werde ich fördern und unterstützen.

Sicherheit - volle Unterstützung

Sicherheit ist unser größtes Bedürfnis. Es ist alles daran zu setzen, dass die freiwilligen Helfer der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerkes und der weiteren Einrichtungen volle Unterstützung erhalten.

Die Feuerwehr liegt mir am Herzen. In der Vergangenheit haben wir einige Workshops (Teambuilding) mit der Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt.

Für Waldbröl ist es ebenso wichtig, dass die Polizei vor Ort ist. Auch hier ist alles daran zu setzen, dass die Grundlagen für eine Stationierung der Polizei bestehen bleiben.

Ortschaften - besser einbinden

Zu Waldbröl gehören für mich stets der Stadtkern und seine 64 Dörfer und Ortschaften. Die Einbindung und Stärkung der Dörfer und Ortschaften sind mir wichtig.

Die Versorgung in den Dorfgemeinschaften muss sichergestellt sein. Das fängt bei der ärztlichen Versorgung an, geht über einen vernünftigen Internetzugang …..

Sprechen Sie mich bitte an, wenn wir gemeinsam etwas ändern können, um die Ortschaften besser einzubinden.

Intergeneratives Wohnen – gegenseitig helfen

Füreinander da sein und sich gegenseitig helfen.

Gerade jetzt – in Zeiten der Pandemie – herrscht Unsicherheit. Alleinstehende Senioren fühlen sich noch einsamer. Um so schöner ist es, wenn junge Menschen den älteren Menschen helfen. Für sie einkaufen gehen und ein aufmunterndes Wort finden.

Eine Vision von mir ist das intergenerative Wohnen. Hierzu möchte ich Voraussetzungen und Grundlagen schaffen. Der Mix von jung und alt macht das Leben lebenswerter.

Schulstandort – bedarfsgerecht ausstatten

Digitalisierung

Das Bereitstellen von iPads oder Computer alleine reicht nicht aus. Es geht um das Einbinden der Medien in den Unterricht.

Darüber hinaus ist es auch nicht zielführend iPads in die Hände zu geben, wenn zu Hause kein schneller Internetzugang bereitsteht.

Ich arbeite viel mit Auszubildenden im Bereich der IT zusammen. Somit kenne ich bestens den Wissensstand und die Bedürfnisse der Jugend zum Thema IT.

Inklusion

An diesem Thema bin ich nah dran. Meine Frau ist Inklusionshelferin. Von daher weiß ich, wie wichtig dieses Thema ist. Die Grundlagen sind weiterzuentwickeln, um Menschen zu helfen und Ihnen eine gute Basis für ihre Entwicklung und ihr Wohlbefinden zu bieten.

Dabei sei an dieser Stelle gesagt, dass sich Inklusion nicht nur auf Schule beschränken darf.

Versorgung und Pflege – vorbereitet sein

Die medizinische Versorgung in den Dörfern muss sichergestellt sein, damit Menschen, die Hilfe benötigen, an ihrem Heimatort beruhigt wohnen können.

Bürgerinnen und Bürger sollen unbesorgt alt werden. Es sollen ausreichend Plätze in Seniorenheime und Pflegeheime zur Verfügung stehen.

Die demografischen Daten geben es her. In 10-15 Jahren werden die Babyboomer die Senioren sein. Hierauf müssen wir uns vorbereiten.

Klimaschutz - dringlich handeln

Unser gesamtes Handeln und die zu treffenden Entscheidungen sind unter dem Aspekt Klimaschutz zu fällen.
Der Klimaschutz und klimaverträgliches Handeln ist mir ein zentrales Anliegen, um der nächsten Generation eine möglichst intakte Erde zu übergeben.

Das Bereitstellen von ausreichender Infrastruktur ist eine erforderliche Maßnahme, wie beispielsweise das Vorhalten von Aufladestationen von eBikes oder Elektroautos.

Es sind meist die Vielzahl von kleinen Aktionen, die unsere Umwelt nachhaltig schützen.

Als Bürgermeister möchte ich die kleinen und großen Aktionen in unserem Einflussbereich nutzen, um unsere Umwelt zu schützen.


Handeln – nicht reden!

Biotop- und Artenschutz - nachhaltig schützen

Es fängt im Kleinen an.

Sehen wir uns einige Vorgärten an. Warum besteht der Trugschluss, dass insektenfreundliche Vorgärten mit bunten Stauden mehr Arbeit verursachen, als Steinvorgärten?

Hier geht es nicht nur um die Projekte zum Biotop- und Artenschutz, die die Verwaltung anstoßen kann, sondern auch um die kleinen Dinge, die jeder Bürger realisieren kann, wie z.B. das Anlegen von insektenfreundlichen Vorgärten.

Klimaneutrales Wohnen – Zukunft sichern

Es sind Anreize zu schaffen, um klimaneutrales Bauen durch die Bauleitplanung zu ermöglichen. Das Bauen mit alternativen Baustoffen, wie z.B. mit Holz, sollte gefördert werden.

Immer mehr Menschen wechseln in kleinere, klimaneutrale Wohneinheiten.
Kleine Wohneinheiten sind ein Anreiz für junge Menschen und Paare. Sie können sich Eigentum aufbauen, ohne gleich einen großen Schuldenberg vor sich herzuschieben.

Ebenso sind kleine Wohneinheiten ein Anreiz für ältere Menschen, deren Kinder aus dem Haus sind. Von vielen hört man, dass das Haus im Alter zu groß ist.

Der Bedarf wächst stetig. Auch hier spielt die Generation der Babyboomer eine große Rolle. Viele möchten sich verkleinern und minimalistisch wohnen – und das mit einem guten Gefühl für die Umwelt.

Nahverkehr – optimal ausbauen

Ein guter Nahverkehr zählt für mich zum aktiven Klimaschutz.

Ein optimales Angebot an Bus und Bahn ist mir sehr wichtig.

Hierfür werde ich mich intensiv einsetzen. 

Mobilitätskonzept - Interessen verknüpfen

Die Entwicklung eines Mobilitätskonzepts ist eine umfassende Querschnittsaufgabe. Viele Interessen sind zu berücksichtigen.

Alle unsere Handlungen sind stets unter Beachtung des Klimaschutzes zu treffen. Aber wie passt es mit dem Thema Tourismus zusammen?

Man erkennt die Streitpunkte und die Komplexität. Meine Aufgabe wird es sein, die Interessen miteinander zu verknüpfen und mit den Entscheidern einen gemeinsamen Nenner zu finden, um unsere Stadt gemeinsam nach vorne zu bringen.

Breitbandversorgung – Grundlagen schaffen

Wenn wir von Digitalisierung sprechen und diese einfordern, müssen selbstverständlich die Voraussetzungen gegeben sein.

Hierzu zählt eine vernünftige Breitbandversorgung. 

Einzelhandel - attraktiver Mix

Der Einzelhandel ist in Waldbröl gut aufgestellt. Hier bedarf es einer großen Kraftanstrengung, dass der jetzige Bestand bleibt und dass wir neue, mutige Geschäftsleute finden.

Ladenleerstände sind trostlos und machen die Stadt unattraktiv. Leider gibt es derzeit zu viel davon.

Ideen und neue Wege gehen, um dem Einzelhandel eine gute Grundlage zu bieten. Dafür werde ich mich einsetzen.

Wirtschaftsförderung – bedarfsorientiert fördern

Wirtschaftsförderung ist Chefsache!

Als erfahrender BWL’er weiß ich worauf es ankommt. Ich stehe für aktive Wirtschaftsförderung und gehe auf das Gewerbe zu, um alles daran zu setzen, dass die Gewerbetriebe eine gute Entwicklungsmöglichkeit haben.

Unter der Überschrift Wirtschaftsförderung gehören selbstverständlich auch der Handel, das Handwerk, die Gastronomie, die landwirtschaftlichen Betriebe sowie die unterschiedlichsten Dienstleistungsangebote.

Zur Wirtschaftsförderung zählt auch das Stadtmarketing, welches weiter zu optimieren ist. Sobald die Kaiserstraße beruhigt, das Merkur-Center abgerissen und das neue Zentrum aufgebaut wird, geht es für alle spürbar und sichtlich voran.

Bis dahin sollten wir jedoch nicht warten, sondern parallel die bestehende Infrastruktur mit dem vielfältigen Angebot weiterentwickeln.

Mit Vollgas soll ein Stadtmarketing dafür sorgen, viele und neue Besucher nach Waldbröl zu bekommen.

Gewerbegebiet – erfolgreich vermarkten

Mit dem GI-Gewerbegebiet haben wir ein Juwel, welches sinnvoll zu vermarkten ist, um die Gewerbesteuereinnahmen zu steigern. Es würde unsere Finanzlage deutlich verbessern und unsere Handlungsfreiheit sichern.

Es sind zukunftssichere Betriebe zu akquirieren, die beispielsweise ihren Schwerpunkt auf Umwelttechniken ausgerichtet haben.

Tourismus – vorbildlich aufbauen

Hier sehe ich enormes Potential, um die Marktstadt Waldbröl weiter nach vorne zu bringen.

Wir sind in der glücklichen Lage und verfügen über eine prächtige Infrastruktur.

Potentielle Kunden aus den umliegenden Großstädten (Köln, Bonn, Ruhrgebiet) können an einem Wochenende oder in einem Kurzurlaub Kraft und Energie tanken.

Es sind ausreichend und vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten zu schaffen. Mit Panarbora wurde bereits der erste Schritt getan.

Einer der ersten Handlungen, die ich anstoßen würde, wäre die Erstellung einer Konzeption für den Tourismus.

Stadtverwaltung – motiviert und bürgerorientiert

Wenn ich von einer modernen und bürgerorientierten Stadtverwaltung spreche, dann ist es für mich eine Selbstverständlichkeit. Es war in den letzten 40 Jahren mein Job einen Dienstleistungsbetrieb Verwaltung zu gestalten.

Ich setzte auf schnelle Prozesse, die u.a. durch elektronische Workflows unterstützt werden.

Ich freue mich darauf Teil einer leistungsstarken und modernen Stadtverwaltung zu werden, um den Bürgerinnen und Bürgern ein Top-Service bieten zu können.

Stadtentwicklungsprozess – gemeinsam fortführen

Das Integrierte Entwicklungs- und Handlungskonzept ist eine gute Grundlage, um die Stadtentwicklung weiter nach vorne zu bringen.

Jeder sieht, dass es voran geht.

Daran müssen wir festhalten, auch wenn es künftig vielleicht noch schwieriger wird. Mir ist wichtig, dass es ein transparenter Entwicklungsprozess ist, da er uns alle betrifft und wir gemeinsam die Stadt entwickeln wollen.

Finanzen – Handlungsfreiheit bewahren

In die Zukunft investieren. Neue Wege gehen.

Mein oberstes Ziel ist gemeinsam mit der Kämmerin für einen ausgeglichenen Haushalt zu sorgen.

Das ist eine jährliche Herausforderung – gerade Heute!

An dieser Stelle sei erwähnt, dass für mich die Privatisierung nicht die erste Wahl sein muss.

Ein Bauhof muss nicht privatisiert werden. Ein gut organisierter und straff geführter Bauhof, kann die Leistungen wesentlich kostengünstiger und qualitativ besser durchführen, als ein privates Unternehmen.
Ich stehe für einen gesunden Mix. Einzelne Aufgaben, die ein externer Betrieb (bestenfalls ein ortsansässiger Betrieb) besser und wirtschaftlicher erledigen kann, sollten nach außen vergeben werden.